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Stefan Grass
Leiter des Komitees Olympia-kritisches Graubünden

081 250 67 22
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NZZ

Kein Brot für die Spiele der Selbstherrlichen

Das Nein zu «Sion 2026» ist kein Entscheid gegen die Walliser Organisatoren. Es spiegelt vielmehr die Skepsis gegenüber der Selbstherrlichkeit interna-tionaler Sportverbände. Die Schweiz braucht keine Plattform zur Selbstdar-stellung.

NZZ

Olympia ist mehr als ein Tourismus- und Infrastrukturprojekt

Die Olympischen Spiele müssten wieder verstärkt den Menschen statt die Markt- und Technologie-orientierung zu ihrem Zentrum machen. Das würde helfen, die verlor-ene Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen.

Tages-Anzeiger

«Die Kraft solcher Spiele wird überschätzt»

Touristiker Jürg Stettler hinterfragt grossmundige Versprechen der Promotoren von Sion 2026.

NZZ

Das IOC muss Risiken für Winterspiele tragen

Unabhängig von politischen Haltungen ist festzustellen: Trägt die Schweiz das finanzielle Risiko, darf sie sich nicht auf Olympia einlassen.

Ältere Meldungen zu «Olympiafreien Alpen»

 
  • 08.06.2018 Den Alpen zuliebe: «Nein zu Sion 2026»

    Den Alpen zuliebe: «Nein zu Sion 2026»

    Die Abstimmung vom 10. Juni im Wallis bleibt nicht der einzige Volksentscheid über die Olympischen Winterspiele 2026 in der Schweiz. Zwei Tage vorher trifft sich die ordentliche Gemeindeversammlung von Kandersteg im Berner Oberland, um über eine Tranche von 1,5 Millionen Franken zu befinden. Dort sollen die Nordische Kombination und das Skispringen auf der Normalschanze stattfinden. Nötig sind ein neuer Sprungrichterturm und eine temporäre Zufahrtsstrasse. (Stefan Grass im Bündner Tagblatt)   

  • 05.06.2018 Spuren des Geldes

    Spuren des Geldes

    Das Internationale Olympische Komitee gilt als Geldmaschine. Neunzig Prozent seiner Einnahmen steckt der Verein in den Sport – gemäss eigenen Angaben. Stimmt das? Wir haben nachgerechnet. (Republik)   

  • 04.06.2018 Die Spieleverderberinnen

    Die Spieleverderberinnen

    Im Oberwallis führen zwei Frauen den Widerstand gegen die Winterspiele 2026 an. Sie sind ein ungleiches Duo. (Tages-Anzeiger)   

  • 02.06.2018 Olympisches Feuer auf dem Matterhorn

    Olympisches Feuer auf dem Matterhorn

    Soll es im Wallis Olympische Spiele geben? Sagt der Kanton Ja, will der Bund ohne Abstimmung eine Milliarde sprechen. Doch deutet einiges darauf hin, dass die Skepsis gegen den Gigantismus im Sporttrikot überwiegt. (TagesWoche)   

  • 01.06.2018 Olympia ist mehr als ein Tourismus- und Infrastrukturprojekt

    Olympia ist mehr als ein Tourismus- und Infrastrukturprojekt

    Die Olympischen Spiele müssten wieder verstärkt den Menschen statt die Markt- und Technologieorientierung zu ihrem Zentrum machen. Das würde helfen, die verlorene Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen. (NZZ)   

  • 26.05.2018 Die faulen Tricks der Olympia-Promoter

    Die faulen Tricks der Olympia-Promoter

    «Keine Zeit für Volksabstimmung», «nur eine staatliche Defizitgarantie» – alles nur Zaubertricks der Olympiafans im Politzirkus. (INFOSperber)   

  • 23.05.2018 «Sion 2026»: Bundesrat verabschiedet Botschaft zum Bundesbeitrag

    «Sion 2026»: Bundesrat verabschiedet Botschaft zum Bundesbeitrag

    Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 23. Mai 2018 die Botschaft über den Bundesbeitrag an Olympische und Paralympische Winterspiele in der Schweiz verabschiedet. Er beantragt dem Parlament, das Projekt «Sion 2026» mit bis zu 994 Millionen Franken zu unterstützen. Im Bundesbeitrag enthalten sind auch 40 Millionen Franken, um konkrete Projekte Dritter in verschiedenen Bereichen unterstützen zu können. (MM BR)   

  • 15.05.2018 «Wollt ihr 100 Millionen für ein Fest zahlen, ohne zu wissen, ob das reicht?»

    «Wollt ihr 100 Millionen für ein Fest zahlen, ohne zu wissen, ob das reicht?»

    Bei den beiden Olympia-Absagen in Graubünden hat er die Fäden gezogen, nun ist Stefan Grass zuversichtlich, dass sich auch der Kanton Wallis gegen eine Olympia-Kandidatur ausspricht – aber nicht nur aus Umweltgründen. (Pro Natura Magazin)   

  • 08.05.2018 «Die Kraft solcher Spiele wird überschätzt»

    «Die Kraft solcher Spiele wird überschätzt»

    Touristiker Jürg Stettler hinterfragt grossmundige Versprechen der Promotoren von Sion 2026. (Tages-Anzeiger)   

  • 25.04.2018 Nein zu olympischen Winterspielen – Nein zu «Sion 2026»!

    Nein zu olympischen Winterspielen – Nein zu «Sion 2026»!

    Verlockende Versprechungen stehen bei jeder Olympia-Kandidatur im Vordergrund, können aber nicht eingehalten werden. Olympische Winterspiele sind in der heutigen Form weder sozial- noch umweltverträglich und können nicht nachhaltig sein. Verkehr, Sicherheit und Beherbergung bringen die Alpentäler an ihre Grenzen. Zudem sind olympische Spiele immer teurer als geplant. Nach den Spielen bleiben dem Gastgeber die Schulden. (Oberwalliser Umwält News Nr. 16 – Mai 2018)   

  • 10.04.2018 NEIN zu olympischen Winterspielen im Wallis

    NEIN zu olympischen Winterspielen im Wallis

    Für das Komitee «Nein zu Sion 2026» bedeuten die olympischen Winterspiele vor allem eines: Misswirtschaft auf der ganzen Linie: Das Budget ist unrealistisch tief, das IOC ist kein verlässlicher Partner, und olympische Winterspiele in der heutigen Form können gar nicht nachhaltig sein. (MK Nein zu Sion 2026)   

  • 26.03.2018 Für den VCS ist «Sion 2026» zu verkehrsintensiv

    Für den VCS ist «Sion 2026» zu verkehrsintensiv

    Der VCS Verkehrs-Club der Schweiz erachtet das Konzept für die Olympischen und Paralympischen Winterspiele «Sion 2026» als zu verkehrsintensiv. Solange das Kandidatur-Komitee an den vor allem per Flugverkehr angebundenen Wettkampfstätten St. Moritz und Engelberg festhält, lehnt der VCS die Kandidatur «Sion 2026» ab. (VCS Schweiz)   

  • 22.03.2018 Die Walliser Politik spielt bei Olympia mit dem Feuer

    Die Walliser Politik spielt bei Olympia mit dem Feuer

    Die Walliser Politikerinnen und Politiker stehen fast geschlossen hinter einer Kandidatur von Sitten für die Winterspiele 2026. Die dabei angewandte Rhetorik könnte sich aber als ein grosses Eigentor erweisen. Eine Einschätzung. (Rhonezeitung)   

  • 20.03.2018 Olympische Spiele 2026: Risiken sind nicht vertretbar

    Olympische Spiele 2026: Risiken sind nicht vertretbar

    Abwälzung von finanziellen Risiken auf die Kantone, strategischer Fehlentscheid für die Tourismusdestination Schweiz und Umweltzerstörung: Die Grünen lehnen die Vorlage des Bundes zu den Olympischen und Paralympischen Winterspielen «Sion 2026» ab und verlangen den Miteinbezug der Bevölkerung mit einer nationalen Volksabstimmung. (Grüne Schweiz)   

  • 14.03.2018 «Ich weiss, ich habe diesen Ruf – aber ganz so ist es nicht»

    «Ich weiss, ich habe diesen Ruf – aber ganz so ist es nicht»

    Die Bündner SP-Nationalrätin Silva Semadeni hat gestern einen Sieg im Kampf um eine nationale Olympia-Abstimmung errungen. Sie verrät, was sie an Olympia stört und wie es nun weitergehen soll. (Südostschweiz)   

  • 13.03.2018 Olympia 2026: Auch Südtirol gegen Bewerbung

    Olympia 2026: Auch Südtirol gegen Bewerbung

    Tirol hatte sich bei einer Volksbefragung gegen Olympia ausgesprochen, nun hat auch die Südtiroler Landesregierung gegen eine Bewerbung gestimmt. (Die Presse)   

  • 06.03.2018 Nein zu Olympia in der Schweiz

    Nein zu Olympia in der Schweiz

    Der Kanton Wallis bewirbt sich um die Austragung der Winterolympiade in Sion 2026. Doch olympische Winterspiele hinterlassen ökologisch, landschaftlich und finanziell kein positives Vermächtnis. Die Vereinigung Bündner Umweltorganisationen lehnt darum einen Bundesbeitrag für Sion 2026 ab. (Medienmitteilung der vbu)   

  • 02.03.2018 Nein zu Olympia in der Schweiz

    Nein zu Olympia in der Schweiz

    Der Kanton Wallis bewirbt sich um die Austragung der Winterolympiade in Sion 2026. Doch olympische Winterspiele hinterlassen ökologisch, landschaftlich und finanziell kein positives Vermächtnis. Zu den grossen Verlierern gehören stets die Natur und Landschaft und langfristig auch wir Menschen. (WWF Wallis)   

  • 26.02.2018 Olympia hat Angst vor einem "Nein" aus Europa

    Olympia hat Angst vor einem "Nein" aus Europa

    Das IOC hat den Wunsch, die Winterspiele 2026 wieder an einem "klassischen Wintersportort" stattfinden zu lassen. Mithilfe eines veränderten Bewerbungsverfahren soll stärker gesteuert werden, wer als Kandidat infrage kommt. Winterspiele in Europa sind unwahrscheinlich, doch auch an anderen Orten gibt es Interessenskonflikte. (SZ)   

  • 15.02.2018 Olym­pi­af­lam­me im Spar­mo­dus

    Olym­pi­af­lam­me im Spar­mo­dus

    Es gibt sol­che, die es im­mer noch be­dau­ern. Und es gibt sol­che, die sich si­cher sind: Die Ohr­fei­ge des Stimm­volks zu den Bünd­ner Olym­pia­plä­nen war das Be­ste, was dem Kan­ton pas­sie­ren konn­te. Stim­men ein Jahr nach En­de Feu­er. (Südostschweiz)   

 

OLYMPIA-ABSAGE – EIN GEWINN FÜR DIE DEMOKRATIE

Wegen der drohenden Ablehnung des Abenteuers Olympia in der steirischen Bevölkerung hat das ÖOC die Reißleine gezogen. Nachdem feststand, dass die KPÖ in Graz genügend Unterstützungserklärungen für eine Volksbefragung gesammelt hatte, musste es zu einer Entscheidung kommen.

Das Komitee «Nein zu Sion 2026» freut sich über das Nein

Die Walliserinnen und Walliser wollen nicht, dass ihre Steuergelder in einem kurzen Olympischen Strohfeuer landen. Vielmehr sollten damit Projekte unterstützt werden, von denen das Wallis als Kanton langfristig profitiert.

Danke an die Tiroler – Olympia-Watschn pickt!

Wir sagen den Tirolerinnen und Tirolern Danke für 53% Nein zu Olympia! Es ist zu billig, die Verantwortung für dieses Debakel nur auf das IOC und die schlechte Kampagne abzuschieben.  Die Tiroler haben bestens verstanden, worum es geht.

Das Bündner Volk hat Olympia den Zahn gezogen!

Der Grundsatzentscheid der Bündner Stimmbevölkerung  sich nicht in ein unkalkulier-bares Olympiaabenteuer zu stürzen.

Kritik an GR2022

Das Bündner Volk hat rechtzeitig den Stecker gezogen!

Bündnerinnen und Bündner wollen schuldenfrei bleiben, die Landschaft als Kapital erhalten und weiterhin Geld für die Unterstützung von nachhaltigem Tourismus, Bildung und Kultur zur Verfügung zu haben.