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Stefan Grass
Leiter des Komitees Olympia-kritisches Graubünden

081 250 67 22
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NZZ

Kein Brot für die Spiele der Selbstherrlichen

Das Nein zu «Sion 2026» ist kein Entscheid gegen die Walliser Organisatoren. Es spiegelt vielmehr die Skepsis gegenüber der Selbstherrlichkeit interna-tionaler Sportverbände. Die Schweiz braucht keine Plattform zur Selbstdar-stellung.

NZZ

Olympia ist mehr als ein Tourismus- und Infrastrukturprojekt

Die Olympischen Spiele müssten wieder verstärkt den Menschen statt die Markt- und Technologie-orientierung zu ihrem Zentrum machen. Das würde helfen, die verlor-ene Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen.

Tages-Anzeiger

«Die Kraft solcher Spiele wird überschätzt»

Touristiker Jürg Stettler hinterfragt grossmundige Versprechen der Promotoren von Sion 2026.

NZZ

Das IOC muss Risiken für Winterspiele tragen

Unabhängig von politischen Haltungen ist festzustellen: Trägt die Schweiz das finanzielle Risiko, darf sie sich nicht auf Olympia einlassen.

Neuste Meldungen

 
  •  NOlympicsLA startet eine Spendenkampagne zur Teilnahme an antiolympischen Protesten in Tokio.

    NOlympicsLA startet eine Spendenkampagne zur Teilnahme an antiolympischen Protesten in Tokio.

    29.04.2019NOlympicsLA hat angekündigt, nach Tokio zu reisen, um an einer "historischen Veranstaltungsreihe" teilzunehmen, bei der Antiolympiagruppen im Juli in der japanischen Hauptstadt protestieren. (insidethegames.biz)   

  •  Olympia in Antholz? Mit großen Bedenken!

    Olympia in Antholz? Mit großen Bedenken!

    04.04.2019Ist es Zufall, dass die Bevölkerungen von München, Innsbruck, Graubünden und Calgary in Volksbefragungen jeweils klar und deutlich Nein zu einer möglichen Austragung von Olympischen Winterspielen 2026 bei sich zuhause gesagt haben? Der Ausgang dieser Befragungen ist aber nicht als Votum gegen den Sport zu verstehen, sondern gegen die ausufernde Geschäftemacherei. Die Leute dieser Städte haben verstanden, dass sie die Zeche zahlen, wenn der olympische Tross längst weitergezogen sein wird. (verdi Südtirol)   

  •  Olympischer Klimawandel

    Olympischer Klimawandel

    02.04.2019Die Klimaerwärmung bedroht die Umwelt – und nun auch die Olympischen Winterspiele? Angesichts der ganzen Schneekanonen geht das leider schon jetzt Hand in Hand. Im Kern aber sollte eine andere Erkenntnis stehen. Die Lage ist ernst. (Frankfurter Allgemeine)   

  •  Olympia in Schweden: Brüchiges Fundament

    Olympia in Schweden: Brüchiges Fundament

    13.02.2019Die Weltmeisterschaft in Are soll auch Schwedens Olympia-Kandidatur für 2026 bestärken - doch der Bewerbung fehlen weiter wichtige Zusagen. (Süddeutsche Zeitung)   

  •  «In Diktaturen ist es für uns einfacher»

    «In Diktaturen ist es für uns einfacher»

    04.02.2019Gian Franco Kasper ist 75 und seit 1998 Präsident des Internationalen Skiverbandes FIS. Vor dem WM-Start in Åre äussert der Engadiner Zweifel am Klimawandel. (BAZ/Newsnet)   

  •  Olympische Winterspiele: 2026 wieder in den Alpen?

    Olympische Winterspiele: 2026 wieder in den Alpen?

    30.01.2019Anfang Januar 2019 reichten Mailand und Cortina d’Ampezzo/I ihre gemeinsame Bewerbung ein und gehen damit gegen Stockholm/SE ins Rennen um die Austragung der Olympischen Spiele. Das IOC trifft seine Entscheidung im Juni. (CIPRA alpMedia News)   

  •  Bezirk Pustertal der Süd-Tiroler Freiheit fordert Bürgerbefragung zu Olympia

    Bezirk Pustertal der Süd-Tiroler Freiheit fordert Bürgerbefragung zu Olympia

    25.01.2019„Bevor sich das Land Südtirol an der Ausrichtung von Olympischen Spielen beteiligt, soll zuerst das Volk befragt werden“, fordert der Bezirksausschuss Pustertal der Süd-Tiroler Freiheit. Eine diesbezügliche Befragung sei zuletzt im Bundesland Tirol und in Bayern durchgeführt worden. „Warum also nicht auch in Südtirol?“, fragt sich der Bezirksausschuss. (Südtirol News)   

  •  Olympische Spiele - ein Auslaufmodell?

    Olympische Spiele - ein Auslaufmodell?

    14.01.2019Kaum jemand möchte noch Olympische Winterspiele. Das liegt auch an einem harten Gegner aus der Schweiz. (TAGESSPIEGEL)   

  •  Olympiakandidaten geben auf und das IOC hat keinen Plan B

    Olympiakandidaten geben auf und das IOC hat keinen Plan B

    29.12.2018Es war diese Woche international nur eine kleine Randnotiz. Aber die Aussage heißt: Olympiaboss Bach lebt weiter weltfremd. (Salzburger Nachrichten)   

  •  „Die Leute haben schlicht keine Lust auf Olympia“

    „Die Leute haben schlicht keine Lust auf Olympia“

    17.11.2018Bei Olympia-Kandidat Schweden steht es aktuell nicht gut um die Stockholmer Bewerbung für 2026. Es fehlt an politischer Unterstützung – vor allem nach der unklaren Reichstagswahl vom September, sagte ARD-Korrespondent Carsten Schmiester im Dlf. Aber das entscheidende Kriterium für die Bewerbung sei nicht die Politik. (Deutschlandfunk)   

  •  Irgendein Plätzchen wird sich finden

    Irgendein Plätzchen wird sich finden

    15.11.2018Die Absage aus Calgary zeigt: Winterspiele sind das olympische Problemkind. Aber zur Not wird 2026 eben in der Türkei oder in Kasachstan gerodelt, gerutscht und gewedelt. (SZ)   

  •  Calgary stimmt gegen Olympia 2026

    Calgary stimmt gegen Olympia 2026

    14.11.2018Die Bürger der kanadischen Metropole Calgary stimmen mehrheitlich dagegen, dass ihre Stadt die Olympischen Winterspiele 2026 ausrichtet. Dem Internationalen Olympischen Komitee gehen die Kandidaten aus. (Deutsche Welle)   

  •  Olympisches Menetekel

    Olympisches Menetekel

    13.11.2018Dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) droht ein erneuter Rückschlag, sollten sich die Bürger Calgarys gegen eine Bewerbung für die Winterspiele 2026 entscheiden. Nach Ansicht eines Experten wird sich das IOC künftig an den Kosten für die olympische Infrastruktur beteiligen müssen. (Von Erik Eggers im ZDFsport)   

  •  Finden Olympische Spiele bald immer am selben Ort statt?

    Finden Olympische Spiele bald immer am selben Ort statt?

    03.11.2018Das Internationale Olympische Komitee hat massive Probleme, Ausrichter zu finden. Es kursiert ein Vorschlag für eine radikale Alternative. (NZZ am Sonntag)   

  •  Dem IOC gehen die Bewerber aus

    Dem IOC gehen die Bewerber aus

    19.10.2018Zu teuer: Der Stadtrat von Stockholm hat bereits abgewunken, Calgarys Bürger stimmen im November ab, und Mailands Planungen sind äußerst vage. Es geht um nicht weniger als das Überleben der Winterspiele. (SPIEGEL ONLINE)   

  •  Das Märchen von den Gratisspielen

    Das Märchen von den Gratisspielen

    10.10.2018Fünf Jahre ist Thomas Bach nun Chef des Internationalen Olympischen Komitees. Unter Bach wurden Verträge mit TV-Stationen und Sponsoren im Wert von etwa 14 bis 15 Milliarden Dollar abgeschlossen. Die Finanzen stimmen, doch die Diskussionskultur ist schlecht, Kritiker dringen kaum durch. (SPIEGEL ONLINE)   

  •  Fakultatives Referendum für die Unterstützung Olympischer Spiele durch den Bund

    Fakultatives Referendum für die Unterstützung Olympischer Spiele durch den Bund

    05.10.2018Die nationale Bedeutung Olympischer Spiele wird nicht bestritten. Unbestritten ist auch, dass ein solcher Grossanlass zu aller erst der breiten Zustimmung der Behörden und der Bevölkerung in den direkt betroffenen Gemeinden und Kantonen bedarf. Die Zustimmung der Schweizer Bevölkerung für das kostspielige nationale Grossereignis ist aber ebenso kohärent. (Silva Semadeni)   

  •  Schnapsidee: Winterspiele in Cortina

    Schnapsidee: Winterspiele in Cortina

    02.10.2018Cortina will zusammen mit Mailand die Winterspiele 2026 austragen. Mit dem UNESCO-Naturerbe Dolomiten ist das nicht vereinbar und überhaupt den Alpen nicht mehr zumutbar. (salto.bz)   

  •  Der italienische „Dreizack“ ist Geschichte

    Der italienische „Dreizack“ ist Geschichte

    18.09.2018Nach dem Rückzug von Turin aus der innovativen Olympia-Bewerbung Italiens wird nur noch Mailand mit Cortina um die Ausrichtung der Winterspiele 2026 kämpfen. (FAZ)   

  •  Sapporo endgültig aus dem Rennen für Olympia 2026

    Sapporo endgültig aus dem Rennen für Olympia 2026

    17.09.2018Der Bewerberkreis für die Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 2026 schmilzt weiter. (ran.de)   

 

OLYMPIA-ABSAGE – EIN GEWINN FÜR DIE DEMOKRATIE

Wegen der drohenden Ablehnung des Abenteuers Olympia in der steirischen Bevölkerung hat das ÖOC die Reißleine gezogen. Nachdem feststand, dass die KPÖ in Graz genügend Unterstützungserklärungen für eine Volksbefragung gesammelt hatte, musste es zu einer Entscheidung kommen.

Das Komitee «Nein zu Sion 2026» freut sich über das Nein

Die Walliserinnen und Walliser wollen nicht, dass ihre Steuergelder in einem kurzen Olympischen Strohfeuer landen. Vielmehr sollten damit Projekte unterstützt werden, von denen das Wallis als Kanton langfristig profitiert.

Danke an die Tiroler – Olympia-Watschn pickt!

Wir sagen den Tirolerinnen und Tirolern Danke für 53% Nein zu Olympia! Es ist zu billig, die Verantwortung für dieses Debakel nur auf das IOC und die schlechte Kampagne abzuschieben.  Die Tiroler haben bestens verstanden, worum es geht.

Das Bündner Volk hat Olympia den Zahn gezogen!

Der Grundsatzentscheid der Bündner Stimmbevölkerung  sich nicht in ein unkalkulier-bares Olympiaabenteuer zu stürzen.

Kritik an GR2022

Das Bündner Volk hat rechtzeitig den Stecker gezogen!

Bündnerinnen und Bündner wollen schuldenfrei bleiben, die Landschaft als Kapital erhalten und weiterhin Geld für die Unterstützung von nachhaltigem Tourismus, Bildung und Kultur zur Verfügung zu haben.