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Stefan Grass
Leiter des Komitees Olympia-kritisches Graubünden

081 250 67 22
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NZZ

Kein Brot für die Spiele der Selbstherrlichen

Das Nein zu «Sion 2026» ist kein Entscheid gegen die Walliser Organisatoren. Es spiegelt vielmehr die Skepsis gegenüber der Selbstherrlichkeit interna-tionaler Sportverbände. Die Schweiz braucht keine Plattform zur Selbstdar-stellung.

NZZ

Olympia ist mehr als ein Tourismus- und Infrastrukturprojekt

Die Olympischen Spiele müssten wieder verstärkt den Menschen statt die Markt- und Technologie-orientierung zu ihrem Zentrum machen. Das würde helfen, die verlor-ene Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen.

Tages-Anzeiger

«Die Kraft solcher Spiele wird überschätzt»

Touristiker Jürg Stettler hinterfragt grossmundige Versprechen der Promotoren von Sion 2026.

NZZ

Das IOC muss Risiken für Winterspiele tragen

Unabhängig von politischen Haltungen ist festzustellen: Trägt die Schweiz das finanzielle Risiko, darf sie sich nicht auf Olympia einlassen.

Neuste Meldungen

 
  •  Olympische Spiele: Volk soll über Unterstützung abstimmen können

    Olympische Spiele: Volk soll über Unterstützung abstimmen können

    08.06.2021Falls der Bund Olympische Spiele in der Schweiz unterstützt, sollen sich die Stimmberechtigten dazu äussern können. Der Nationalrat will das Sportförderungsgesetz entsprechend anpassen. (sda)   

  •  Die Olympischen Sommerspiele in Japan spüren maximalen Widerstand

    Die Olympischen Sommerspiele in Japan spüren maximalen Widerstand

    21.05.2021Zwei Monate vor dem geplanten Beginn der Olympischen Spiele von Tokio ist fast ganz Japan dagegen. Menschen sammeln Unterschriften, kleinere Städte ziehen die Kooperation zurück, sogar im Parlament wird jetzt die Absage gefordert. (Aargauer Zeitung)   

  •  Pelosi fordert diplomatischen Boykott von Olympia 2022 in Peking

    Pelosi fordert diplomatischen Boykott von Olympia 2022 in Peking

    19.05.2021Nancy Pelosi, die Vorsitzende des US-Repräsentantenhauses, fordert einen diplomatischen Boykott der Olympischen Winterspiele 2022 in Peking als Reaktion auf Chinas Menschenrechtsbilanz. (NZZ/dpa)   

  •  Organisation von Olympischen Spielen und Grossanlässen: Verbesserung der Mitsprache von Bevölkerung und Parlament

    Organisation von Olympischen Spielen und Grossanlässen: Verbesserung der Mitsprache von Bevölkerung und Parlament

    19.02.2021Die Organisation und die Durchführung von Olympischen Spielen und anderen Grossanlässen in der Schweiz erfordern erhebliche finanzielle und personelle Ressourcen. Die Kommission ist überzeugt, dass die Mitsprache der Bevölkerung und des Parlaments in dieser Sache verbessert werden muss. (Medienmitteilung der Parlamentsdienste)    

  •   IOC-Erklärung zu Olympischen Spielen: Ein Papier der Hilflosigkeit

     IOC-Erklärung zu Olympischen Spielen: Ein Papier der Hilflosigkeit

    22.03.2020Thomas Bach und das IOC wollen mit ihrer Erklärung Zeit gewinnen. Eine Absage der Olympischen Spiele komme nicht infrage. Mit denen, um die es geht, will die Führung allerdings nicht reden: den Sportlern. (DER SPIEGEL)   

  •  Kommission gegen Referendum für Olympische Spiele

    Kommission gegen Referendum für Olympische Spiele

    31.01.2020Die WBK-S spricht sich gegen die Einführung des fakultativen Referendums für eine allfällige Unterstützung Olympischer Spiele durch den Bund aus. Mit 9 zu 4 Stimmen stimmt sie dem Beschluss ihrer nationalrätlichen Schwesterkommission nicht zu, der parlamentarischen Initiative 18.445 Folge zu geben. (Medienmitteilung der Parlamentsdienste)   

  •  Endet mit den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand eine Ära?

    Endet mit den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand eine Ära?

    09.01.2020Die Olympischen Winterspiele 2026, um die sich auch Graubünden bemüht hat, finden in Mailand und Cortina d’Ampezzo statt. Es könnten die letzten nach bisheriger Vergabepraxis sein. Aus Sicht von Stefan Grass, Leiter des Komitees Olympiakritisches Graubünden, ist Olympia ein Auslaufmodell. (Bündner Tagblatt)   

  •  Graubünden blieb viel erspart

    Graubünden blieb viel erspart

    24.12.2019Seit fast zwei Jahrzehnten kämpft Stefan Grass, Leiter des Komitees Olympiakritisches Graubünden, gegen die Durchführung Olympischer Spiele im Alpenraum. Am Scheitern der Bündner Kandidaturen von 2010, 2014, 2022 und 2026 hat Grass grossen Anteil. «Graubünden blieb viel erspart», meint er im Gespräch mit dem BT rückblickend. (Bündner Tagblatt)   

  •  Wer vom IOC auserwählt wird, hat keinen Konkurrenten mehr

    Wer vom IOC auserwählt wird, hat keinen Konkurrenten mehr

    07.12.2019Mit Nordrhein-Westfalen (NRW) befindet sich das IOC bereits im Austausch. Sollte das IOC eines Tages auf die Idee kommen, NRW2032 als Olympiakandidaten vorzuschlagen, wird sich eine DOSB-Mitgliederversammlung diesem Vorschlag nicht widersetzen. Man wird das Projekt abnicken. Wer vom IOC auserwählt wird, hat nach jetzigem Stand keinen internationalen Konkurrenten mehr. (www.jensweinreich.de)   

  •  Winterspiele in Deutschland vorerst kein Thema mehr

    Winterspiele in Deutschland vorerst kein Thema mehr

    02.12.2019Eine mögliche Bewerbung für Olympische Sommerspiele an Rhein und Ruhr erhält derzeit viel Zuspruch. Die Idee, sich um die Winterspiele 2030 in der Region Thüringen, Sachsen und Bayern zu bemühen, wurde dagegen schnell verworfen. (Deutschlandfunk)   

  •  Olympiabewerbe auch in Südtirol?

    Olympiabewerbe auch in Südtirol?

    11.11.2019„Olympiabewerbe auch in Südtirol“ war das Thema der ersten TMC-Veranstaltung dieses Jahres im Raiffeisen Forum Bruneck. Manfred Call, Jurist und Sportmanager aus Bozen, hat den Abend mit einer Gegenüberstellung von Vor- und Nachteilen von Olympiabewerben begonnen. Stefan Grass, Leiter des Komitees Olympiakritisches Graubünden, hat in seinem Vortrag Olympia als ein „Auslaufmodell“ bezeichnet und Thomas Schuster, Bürgermeister der Gemeinde Rasen-Antholz hat die Situation in Antholz präsentiert. (Tourism Management Club TMC)   

  •  Déjà-vu: Olympische Winterspiele in Italien

    Déjà-vu: Olympische Winterspiele in Italien

    04.07.2019Zwanzig Jahre nach den Spielen 2006 in Turin kehren die Olympischen Winterspiele 2026 in die italienischen Alpen zurück. In den Austragungsorten ist der Jubel gross und die Erwartungen sind hoch. Doch der Blick auf vergangene Spiele mahnt zur Vorsicht, denn allzu oft haben sie Schulden und Bauruinen hinterlassen. (CIPRA International)   

  •  REFERENDUM FÜR DIE OLYMPISCHEN SPIELE

    REFERENDUM FÜR DIE OLYMPISCHEN SPIELE

    28.06.2019Die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Nationalrates (WBK-N) empfiehlt die Einführung eines fakultativen Referendums für den Fall einer Unterstützung Olympischer Spiele durch den Bund. (Medienmitteilung der Parlamentsdienste)   

  •  Olympia ist zum Ladenhüter geworden

    Olympia ist zum Ladenhüter geworden

    27.06.2019Das IOC hat den Bewerbungsprozess für Olympische Spiele reformiert und der Sportwelt das als "Evolution der Revolution" verkauft. Dahinter steckt aber vielmehr, dass Olympia zum Ladenhüter geworden ist. (ARD)   

  •  Winterspiele 2026 in Italien: Olympia wandelt sich vom Geldesel zum Auslaufmodell

    Winterspiele 2026 in Italien: Olympia wandelt sich vom Geldesel zum Auslaufmodell

    24.06.201920 Jahre nach Turin werden die Winterspiele erstmals wieder in Westeuropa ausgetragen. Die Bewerbung Mailand/Cortina setzt sich bei der Wahl der stimmberechtigten IOK-Mitglieder mit 47:34 gegen die schwedische Kandidatur durch. (Daniel Germann in der NZZ)   

  •  Olympia in Antholz? Mit großen Bedenken!

    Olympia in Antholz? Mit großen Bedenken!

    04.04.2019Ist es Zufall, dass die Bevölkerungen von München, Innsbruck, Graubünden und Calgary in Volksbefragungen jeweils klar und deutlich Nein zu einer möglichen Austragung von Olympischen Winterspielen 2026 bei sich zuhause gesagt haben? Der Ausgang dieser Befragungen ist aber nicht als Votum gegen den Sport zu verstehen, sondern gegen die ausufernde Geschäftemacherei. Die Leute dieser Städte haben verstanden, dass sie die Zeche zahlen, wenn der olympische Tross längst weitergezogen sein wird. (verdi Südtirol)   

  •  Olympischer Klimawandel

    Olympischer Klimawandel

    02.04.2019Die Klimaerwärmung bedroht die Umwelt – und nun auch die Olympischen Winterspiele? Angesichts der ganzen Schneekanonen geht das leider schon jetzt Hand in Hand. Im Kern aber sollte eine andere Erkenntnis stehen. Die Lage ist ernst. (Frankfurter Allgemeine)   

  •  «In Diktaturen ist es für uns einfacher»

    «In Diktaturen ist es für uns einfacher»

    04.02.2019Gian Franco Kasper ist 75 und seit 1998 Präsident des Internationalen Skiverbandes FIS. Vor dem WM-Start in Åre äussert der Engadiner Zweifel am Klimawandel. (BAZ/Newsnet)   

  •  Olympische Winterspiele: 2026 wieder in den Alpen?

    Olympische Winterspiele: 2026 wieder in den Alpen?

    30.01.2019Anfang Januar 2019 reichten Mailand und Cortina d’Ampezzo/I ihre gemeinsame Bewerbung ein und gehen damit gegen Stockholm/SE ins Rennen um die Austragung der Olympischen Spiele. Das IOC trifft seine Entscheidung im Juni. (CIPRA alpMedia News)   

  •  Olympische Spiele - ein Auslaufmodell?

    Olympische Spiele - ein Auslaufmodell?

    14.01.2019Kaum jemand möchte noch Olympische Winterspiele. Das liegt auch an einem harten Gegner aus der Schweiz. (TAGESSPIEGEL)   

 

OLYMPIA-ABSAGE – EIN GEWINN FÜR DIE DEMOKRATIE

Wegen der drohenden Ablehnung des Abenteuers Olympia in der steirischen Bevölkerung hat das ÖOC die Reißleine gezogen. Nachdem feststand, dass die KPÖ in Graz genügend Unterstützungserklärungen für eine Volksbefragung gesammelt hatte, musste es zu einer Entscheidung kommen.

Das Komitee «Nein zu Sion 2026» freut sich über das Nein

Die Walliserinnen und Walliser wollen nicht, dass ihre Steuergelder in einem kurzen Olympischen Strohfeuer landen. Vielmehr sollten damit Projekte unterstützt werden, von denen das Wallis als Kanton langfristig profitiert.

Danke an die Tiroler – Olympia-Watschn pickt!

Wir sagen den Tirolerinnen und Tirolern Danke für 53% Nein zu Olympia! Es ist zu billig, die Verantwortung für dieses Debakel nur auf das IOC und die schlechte Kampagne abzuschieben.  Die Tiroler haben bestens verstanden, worum es geht.

Das Bündner Volk hat Olympia den Zahn gezogen!

Der Grundsatzentscheid der Bündner Stimmbevölkerung  sich nicht in ein unkalkulier-bares Olympiaabenteuer zu stürzen.

Kritik an GR2022

Das Bündner Volk hat rechtzeitig den Stecker gezogen!

Bündnerinnen und Bündner wollen schuldenfrei bleiben, die Landschaft als Kapital erhalten und weiterhin Geld für die Unterstützung von nachhaltigem Tourismus, Bildung und Kultur zur Verfügung zu haben.