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Stefan Grass
Leiter des Komitees Olympia-kritisches Graubünden

081 250 67 22
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NZZ

Kein Brot für die Spiele der Selbstherrlichen

Das Nein zu «Sion 2026» ist kein Entscheid gegen die Walliser Organisatoren. Es spiegelt vielmehr die Skepsis gegenüber der Selbstherrlichkeit interna-tionaler Sportverbände. Die Schweiz braucht keine Plattform zur Selbstdar-stellung.

NZZ

Olympia ist mehr als ein Tourismus- und Infrastrukturprojekt

Die Olympischen Spiele müssten wieder verstärkt den Menschen statt die Markt- und Technologie-orientierung zu ihrem Zentrum machen. Das würde helfen, die verlor-ene Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen.

Tages-Anzeiger

«Die Kraft solcher Spiele wird überschätzt»

Touristiker Jürg Stettler hinterfragt grossmundige Versprechen der Promotoren von Sion 2026.

NZZ

Das IOC muss Risiken für Winterspiele tragen

Unabhängig von politischen Haltungen ist festzustellen: Trägt die Schweiz das finanzielle Risiko, darf sie sich nicht auf Olympia einlassen.

Olympia in Peking: Warum das IOC eine katastrophale Entscheidung getroffen hat

26.01.2022

Die Winterspielen in China werden kritisiert wie kaum welche davor. Mehrere Länder wollen sie diplomatisch boykottieren. Was wird das für eine Veranstaltung? (Süddeutsche Zeitung)

Von Holger Gertz, Vinzent-Vitus Leitgeb und Pegah Meggendorfer

Ab dem 4. Februar finden wieder die Olympischen Winterspiele statt. Dann schaut die Sportwelt auf Peking. Bereits zum zweiten Mal ist die Hauptstadt Chinas Gastgeber der Olympischen Spiele. 2008 fanden die Sommerspiele dort statt. Jetzt machen sich die Wintersportlerinnen und Wintersportler bereit. Für manche ist es der Höhepunkt ihrer Karriere. Eine Frage stellt sich aber: Warum ausgerechnet Peking?

Schließlich missachtet China Menschenrechte und Meinungsfreiheit. Kürzlich verschwand eine chinesische Tennisspielerin, nachdem sie öffentlich machte, ein chinesischer Politiker habe sie sexuell missbraucht. Das IOC, das die Olympischen Spiele ausrichtet, tat nichts, um zu helfen. Stattdessen finden die Spiele weiterhin in Peking statt. Unter strengen Corona-Auflagen und mit einer Gesundheits-App, die womöglich Handys ausspäht. SZ Seite 3-Reporter Holger Gertz reist seit 22 Jahren zu den Olympischen Spielen. Er erklärt, wie politisch und umstritten diese Winterspiele sind und wie sich das Internationale Olympische Komitee selbst schadet.

Siehe Video der ZDF Sportreportage...

Zwischen Propaganda und Corona

02.01.2022. In der Geschichte der Olympischen Spiele stand ein Veranstaltung selten so in der Kritik wie Peking 2022. Wie werden die Winterspiele zwischen Propaganda und Corona?

 

OLYMPIA-ABSAGE – EIN GEWINN FÜR DIE DEMOKRATIE

Wegen der drohenden Ablehnung des Abenteuers Olympia in der steirischen Bevölkerung hat das ÖOC die Reißleine gezogen. Nachdem feststand, dass die KPÖ in Graz genügend Unterstützungserklärungen für eine Volksbefragung gesammelt hatte, musste es zu einer Entscheidung kommen.

Das Komitee «Nein zu Sion 2026» freut sich über das Nein

Die Walliserinnen und Walliser wollen nicht, dass ihre Steuergelder in einem kurzen Olympischen Strohfeuer landen. Vielmehr sollten damit Projekte unterstützt werden, von denen das Wallis als Kanton langfristig profitiert.

Danke an die Tiroler – Olympia-Watschn pickt!

Wir sagen den Tirolerinnen und Tirolern Danke für 53% Nein zu Olympia! Es ist zu billig, die Verantwortung für dieses Debakel nur auf das IOC und die schlechte Kampagne abzuschieben.  Die Tiroler haben bestens verstanden, worum es geht.

Das Bündner Volk hat Olympia den Zahn gezogen!

Der Grundsatzentscheid der Bündner Stimmbevölkerung  sich nicht in ein unkalkulier-bares Olympiaabenteuer zu stürzen.

Kritik an GR2022

Das Bündner Volk hat rechtzeitig den Stecker gezogen!

Bündnerinnen und Bündner wollen schuldenfrei bleiben, die Landschaft als Kapital erhalten und weiterhin Geld für die Unterstützung von nachhaltigem Tourismus, Bildung und Kultur zur Verfügung zu haben.