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Kontakt

Stefan Grass
Leiter des Komitees Olympia-kritisches Graubünden

081 250 67 22
E-Mail

Der Weg zu OWS 2022

• 03. März 2013:
«Graubünden 2022» ABGEWÄHLT

• 17. Oktober 2013:
«Barcelona 2022» VERZICHTET

• 10. November 2013:
«München 2022» ABGEWÄHLT

• 17. Januar 2014:
«Stockholm 2022» VERZICHTET

• 26. Mai 2014:
«Krakau 2022»
ABGEWÄHLT

• 30. Juni 2014:
«Lwiw 2022»
VERZICHTET

• 31. Oktober 2014:
«Oslo 2022»
VERZICHTET

• 31. Juli 2015:
«Peking 2022»
The Winner is the IOC

Olympia-NIV-Charta: Propaganda statt seriöse Grundlage

21.01.2013

Am 10. Januar haben die Olympiapromotoren ihre «Charta für Nachhaltigkeit, Innovation und Vermächtnis» (NIV-Charta) den Medien präsentiert. Diese lenkt von den Problemen der Olympia-Kandidatur ab, statt sie anzupacken. Schöne Gemeinplätze ersetzen kritische Fragen. Sie ist ein Propagandamittel ohne Verbindlichkeit, keine seriöse Grundlage. Zu diesem Schluss kommt ein Analysepapier, das Grossrat Jon Pult zusammen mit Tourismusexperte Hansruedi Schiesser, Nationalrätin Silva Semadeni und Kommunikationsberater Severin Toberer verfasst hat (Komitee Olmypiakritisches Graubünden).

Komitee Olympiakritisches Graubünden
Medienmitteilung vom 21. Januar 2013


Obwohl das Komitee Olympiakritisches Graubünden im Gegensatz zu den Olympiapromotoren nicht über massive finanzielle Unterstützung durch die öffentliche Hand verfügt und auf freiwilliges Engagement angewiesen ist, hat es den Anspruch, fundierte Positionen und Argumente zu entwickeln. Darum hat eine Vierergruppe unter Federführung von Grossrat Jon Pult zusammen mit Tourismusexperte Hansruedi Schiesser, Nationalrätin Silva Semadeni und Kommunikationsberater Severin Toberer in ehrenamtlicher Arbeit ein Analysepapier zur am 10. Januar publizierten NIV-Charta verfasst.

Dabei wurde die in den Medien ausführlich präsentierte NIV-Charta kritisch durchgearbeitet und auf die Kriterien Legitimation, Durchsetzungskraft, Verbindlichkeit, Griffigkeit, Plausibilität und Glaubwürdigkeit überprüft. Das Resultat, an dessen Endfassung auch weitere Mitglieder des Olympiakritischen Komitees mitgewirkt haben, kommt zu einem ernüchternden Schluss.

Die NIV-Charta ist ein Papiertiger ohne demokratische Legitimation und rechtliche Verbindlichkeit. Es postuliert fromme Wünsche und betreibt Schönfärberei, statt kritische Fragen zu stellen. Auch der Zeitpunkt der Publikation – die NIV-Charta hätte der Anfang des politischen Prozesses sein müssen, um Verbindlichkeit zu haben – zeigt, dass es sich beim Papier um ein Propagandamittel handelt, nicht um eine seriöse Grundlage. Ihre Kritik belegt die Autorenschaft mit einer Punkt-für-Punkt-Anlayse der Charta.

Es ist für die Öffentlichkeit auf der Website www.olympia-nein.ch abrufbar.

Für weitere Auskünfte:
Jon Pult, 076 508 16 33
Hansruedi Schiesser, 079 789 02 37
Silva Semadeni, 079 385 53 57
Severin Toberer, 079 206 67 59

Analyse NIV-Charta
 

Abstimmung im Wallis zu «SION 2026»

Der 10. Juni 2018 wird zum Schicksalstag für «Sion 2026». An diesem Tag werden die Walliser über einen Kredit von 61,8 Millionen Franken an die Olympischen Winterspiele abstimmen: Bei einem NEIN gibts einen sofortigen Übungsabruch!

www.nein-zu-olympia.at

Danke an die Tiroler – Olympia-Watschn pickt!

Wir sagen den Tirolerinnen und Tirolern Danke für 53% Nein zu Olympia! Es ist zu billig, die Verantwortung für dieses Debakel nur auf das IOC und die schlechte Kampagne abzuschieben.  Die Tiroler haben bestens verstanden, worum es geht.

Die Bevölkerung hat dem Olympia-Abenteuer eine endgültige Abfuhr erteilt: 1993 hat Innsbruck Nein zu Olympia gesagt. 1997 hat Innsbruck Nein zu Olympia und Tirol Ja zu Olympia gesagt. 2017 hat Innsbruck Nein zu Olympia und auch Tirol Nein zu Olympia gesagt.

www.olympia-2026.ch

Das Bündner Volk hat Olympia den Zahn gezogen!

Der Grundsatzentscheid der Bündner Stimmbevölkerung  sich nicht in ein unkalkulier-bares Olympiaabenteuer zu stürzen.

Kritik an GR2022

Das Bündner Volk hat rechtzeitig den Stecker gezogen!

Bündnerinnen und Bündner wollen schuldenfrei bleiben, die Landschaft als Kapital erhalten und weiterhin Geld für die Unterstützung von nachhaltigem Tourismus, Bildung und Kultur zur Verfügung zu haben.