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Kontakt

Stefan Grass
Leiter des Komitees Olympia-kritisches Graubünden

081 250 67 22
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NZZ

Kein Brot für die Spiele der Selbstherrlichen

Das Nein zu «Sion 2026» ist kein Entscheid gegen die Walliser Organisatoren. Es spiegelt vielmehr die Skepsis gegenüber der Selbstherrlichkeit interna-tionaler Sportverbände. Die Schweiz braucht keine Plattform zur Selbstdar-stellung.

NZZ

Olympia ist mehr als ein Tourismus- und Infrastrukturprojekt

Die Olympischen Spiele müssten wieder verstärkt den Menschen statt die Markt- und Technologie-orientierung zu ihrem Zentrum machen. Das würde helfen, die verlor-ene Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen.

Tages-Anzeiger

«Die Kraft solcher Spiele wird überschätzt»

Touristiker Jürg Stettler hinterfragt grossmundige Versprechen der Promotoren von Sion 2026.

NZZ

Das IOC muss Risiken für Winterspiele tragen

Unabhängig von politischen Haltungen ist festzustellen: Trägt die Schweiz das finanzielle Risiko, darf sie sich nicht auf Olympia einlassen.

Letzte Veranstaltung

Das Bündner Stimmvolk hat mit 53% bei einer Stimmbeteiligung von 59% entschieden, was gut ist für Graubünden! (Karikatur von Orlando in der Südostschweiz am 04.03.2013)
Das Bündner Stimmvolk hat mit 53% bei einer Stimmbeteiligung von 59% entschieden, was gut ist für Graubünden! (Karikatur von Orlando in der Südostschweiz am 04.03.2013)
Orlandos Wochenschau: Es hat sich gezeigt, siehe oben!
Orlandos Wochenschau: Es hat sich gezeigt, siehe oben!

Sonntag, 03.03.2013: seg nei, seg nei, seg nei zu olympia !

Cyphermaischter: miar hend kai Bock druf

Refrain:

Dr Olympisch Gedanka - dabi si isch alles
doch alles isch dabi nur erstunka und erloga
miar Bündner müand handla - d ihsicht isch klar
si halten nüt i und überspannend dr boga

drumm seg nei zu olympia - nei zu olympia
seg nei, seg nei, seg nei zu olympia
scheisse - wennder üs verarscha
denn miar hend kai bock druf

Strophe:

as isch unverschämmt, was dia macha wennd kunnt sicher nid vo ungefähr
i hoff as wird nid unterschätzt
liabi jugend segend nei - hoffen nid uf bundesbern
sus kömmer in zuakunft nur no ski-fahra ufem schuldaberg

denn all dia uflaga erzügend usgaba
sind nid dia erwachsna wo üs bibringend wiamer söttend hushalta?
miar söttend üs nid drus halta, denn in as paar johr
sinds gstorba, pensioniart und miar müand dia scheisse usbada

will mer nid usmohla - was üs alles blüaht
dr priis isch viel z hoch womer dafür zahla müand
i han nur 1 argument warum miar eu das gönna söttend
denn i stimma zua das miar uf üsi köschta kömend

geld ind zuakunft investiara eigentlich a tolli sach
doch im handumdreha machend iar jo nur a hohli hand
si wenn dasmer zemastönd - denn si sind allei
kumm stömmer alli zema, aber für as nei!

 
Pro Natura Schweiz

Interview mit Stefan Grass im Pro Natura Magazin

2018: Bei beiden Olympia-Absagen in Graubünden hat er die Fäden gezogen, nun ist Stefan Grass zuversicht-lich, dass sich auch der Kanton Wallis gegen eine Olympia-Kandidatur ausspricht – aber nicht nur aus Umweltgründen.

Tages Anzeiger

Der Spieleverderber

2018: Stefan Grass hat die Kandidatur für Olympische Spiele in Graubünden gebodigt. Jetzt soll er Sion 2026 verhindern.

Unser Olympia-Widerstand seit dem Jahr 2000

Das Bündner Volk hat Olympia den Zahn gezogen!

2017: Mit grosser Freude nimmt das Komitee Olympiakritisches Graubünden den Grundsatzentscheid der Bündner Stimmbevölkerung zur Kenntnis, sich nicht in ein unkalkulierbares Olympiaabenteuer zu stürzen. Bündnerinnen und Bündner haben damit den Entscheid von 2013 bestätigt und klar gezeigt, dass sie auch den zukünftigen Generationen gute Lebensbedingungen garantieren wollen: wirtschaftlich schuldenfrei und die Landschaft als Kapital erhalten.


Das Bündner Volk hat rechtzeitig den Stecker gezogen!


2013: Bündnerinnen und Bündner haben klar gezeigt, dass sie auch den zukünftigen Generationen gute Lebensbedingungen garantieren wollen: wirtschaftlich schuldenfrei, die Landschaft als Kapital erhalten und weiterhin Geld für die Unterstützung von nachhaltigem Tourismus, Bildung und Kultur zur Verfügung zu haben.


Das Fest in Zürich, die Landschaftseingriffe in Graubünden


2004: Die Bündner Umweltorganisationen wehren sich gegen eine Olympiade im 2014 in Zürich mit Graubünden zusammen, weil die für die Skirennen erforderlichen Eingriffe in Natur und Landschaft erfahrungsgemäss für sehr lange Zeit ökologische Schäden anrichten.


«Davos 2010» ist unökologisch und unverbindlich

2001: Auch beim dritten Anlauf der Bündner-Kandidatur wird im Olympia-Dossier «Davos 2010» die Nachhaltigkeit nur versprochen aber nie eingelöst.