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Stefan Grass
Leiter des Komitees Olympia-kritisches Graubünden

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NZZ

Kein Brot für die Spiele der Selbstherrlichen

Das Nein zu «Sion 2026» ist kein Entscheid gegen die Walliser Organisatoren. Es spiegelt vielmehr die Skepsis gegenüber der Selbstherrlichkeit interna-tionaler Sportverbände. Die Schweiz braucht keine Plattform zur Selbstdar-stellung.

NZZ

Olympia ist mehr als ein Tourismus- und Infrastrukturprojekt

Die Olympischen Spiele müssten wieder verstärkt den Menschen statt die Markt- und Technologie-orientierung zu ihrem Zentrum machen. Das würde helfen, die verlor-ene Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen.

Tages-Anzeiger

«Die Kraft solcher Spiele wird überschätzt»

Touristiker Jürg Stettler hinterfragt grossmundige Versprechen der Promotoren von Sion 2026.

NZZ

Das IOC muss Risiken für Winterspiele tragen

Unabhängig von politischen Haltungen ist festzustellen: Trägt die Schweiz das finanzielle Risiko, darf sie sich nicht auf Olympia einlassen.

Klima: In vielen Städten ist 2050 Winter-Olympia nicht mehr möglich

22.06.2020

Über die Hälfte der bisherigen Gastgeber von Olympischen Winterspielen kann bei gleichbleibender klimatischer Entwicklung im Jahr 2050 nicht mehr Austragungsort von Olympia auf Eis und Schnee sein. Zu diesem Ergebnis kommt ein Bericht, der im Auftrag der Non-Profit-Organisation Rapid Transition Alliance erstellt worden ist. (dtoday.de)

Demnach seien in 30 Jahren wegen der steigenden Temperaturen zehn der bislang 19 Austragungsorte keine zuverlässigen Gastgeber mehr, 2080 seien sogar nur noch sechs Städte in der Lage, Olympische Winterspiele auszutragen. Das schrieb David Goldblatt, Autor des Berichts.

"Der Klimawandel verläuft höchst unterschiedlich, aber eine globale Folge der jetzigen Entwicklung ist, dass die Durchschnittstemperaturen in den Bergregionen, in denen die meisten Wintersportarten stattfinden, steigen werden. Das bedeutet weniger Schnee und eine raschere Schneeschmelze", hieß es in dem Bericht.

Erst ab den frühen 90er Jahren soll sich laut Bericht das Internationale Olympische Komitee (IOC) dem Thema angenommen haben. Anfang des laufenden Jahres hatte das IOC entschieden, dass alle Austragungsstädte der Olympischen Winterspiele ab 2030 klimapositiv sein müssen.

Der Bericht fordert weitere Maßnahmen. So sollen Sportverbände, die bis 2030 nicht CO2-frei sind, von den Olympischen Spielen ausgeschlossen werden. Nach 2030 sollten globale Sportevents, die nicht CO2-frei sind, erst gar nicht stattfinden.

Report: Playing against the clock

A new report – Playing against the clock: Global sport, the climate emergency and the case for rapid change – by leading academic and author, David Goldblatt, written for the Rapid Transition Alliance, provides the first provisional estimate of the impact of global sport on the climate and warns that the climate emergency will have far more severe consequences for several sports.

The report warns that within the next three decades:

  • One quarter of English league football grounds will be at risk from flooding every season
  • One in three British Open golf courses will be damaged by rising sea levels
  • Half of previous Winter Olympic cities will be unreliable hosts of winter sports.

Bericht: Spielen gegen die Uhr

Ein neuer Bericht - Spielen gegen die Uhr: Globaler Sport, der klimatische Notstand und die Notwendigkeit eines raschen Wandels - der für die Rapid Transition Alliance verfasste führende Wissenschaftler und Autor David Goldblatt liefert die erste vorläufige Schätzung der Auswirkungen des globalen Sports auf das Klima und warnt davor, dass der klimatische Notstand weitaus schwerwiegendere Folgen für mehrere Sportarten haben wird.

Der Bericht warnt davor, dass innerhalb der nächsten drei Jahrzehnte

  • Ein Viertel der Fußballplätze der englischen Liga in jeder Saison von Überschwemmungen bedroht sein wird
  • Einer von drei British Open Golfplätzen wird durch den steigenden Meeresspiegel beschädigt
  • Die Hälfte der bisherigen Austragunsorte von olympischen Winterspiele kann nicht mehr Austragungsort von Wintersportarten sein.


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Winterspiele in Gefahr

12.01.2018. Eine internationale Studie kommt zum Schluß, dass der Klimawandel die Zahl der möglichen zukünftigen Austragungsorte für Winterspiele deutlich einschränkt. (Christoph Franceschini, salto Umwelt)

Wenn die globalen Treibhausgasemissionen nicht drastisch gesenkt werden, wird es bis zum Ende dieses Jahrhunderts nur in 8 der bisherigen 21 Austragungsorte von Olympischen Winterspielen kalt genug für eine neuerliche Austragung sein - die zweifache Olympiastadt Innsbruck könnte Winterspiele dann kaum noch ausrichten. Das zeigt eine Studie, an der Tourismusforscher Robert Steiger von der Universität Innsbruck mitgearbeitet hat.

 

OLYMPIA-ABSAGE – EIN GEWINN FÜR DIE DEMOKRATIE

Wegen der drohenden Ablehnung des Abenteuers Olympia in der steirischen Bevölkerung hat das ÖOC die Reißleine gezogen. Nachdem feststand, dass die KPÖ in Graz genügend Unterstützungserklärungen für eine Volksbefragung gesammelt hatte, musste es zu einer Entscheidung kommen.

Das Komitee «Nein zu Sion 2026» freut sich über das Nein

Die Walliserinnen und Walliser wollen nicht, dass ihre Steuergelder in einem kurzen Olympischen Strohfeuer landen. Vielmehr sollten damit Projekte unterstützt werden, von denen das Wallis als Kanton langfristig profitiert.

Danke an die Tiroler – Olympia-Watschn pickt!

Wir sagen den Tirolerinnen und Tirolern Danke für 53% Nein zu Olympia! Es ist zu billig, die Verantwortung für dieses Debakel nur auf das IOC und die schlechte Kampagne abzuschieben.  Die Tiroler haben bestens verstanden, worum es geht.

Das Bündner Volk hat Olympia den Zahn gezogen!

Der Grundsatzentscheid der Bündner Stimmbevölkerung  sich nicht in ein unkalkulier-bares Olympiaabenteuer zu stürzen.

Kritik an GR2022

Das Bündner Volk hat rechtzeitig den Stecker gezogen!

Bündnerinnen und Bündner wollen schuldenfrei bleiben, die Landschaft als Kapital erhalten und weiterhin Geld für die Unterstützung von nachhaltigem Tourismus, Bildung und Kultur zur Verfügung zu haben.