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Stefan Grass
Leiter des Komitees Olympia-kritisches Graubünden

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NZZ

Kein Brot für die Spiele der Selbstherrlichen

Das Nein zu «Sion 2026» ist kein Entscheid gegen die Walliser Organisatoren. Es spiegelt vielmehr die Skepsis gegenüber der Selbstherrlichkeit interna-tionaler Sportverbände. Die Schweiz braucht keine Plattform zur Selbstdar-stellung.

NZZ

Olympia ist mehr als ein Tourismus- und Infrastrukturprojekt

Die Olympischen Spiele müssten wieder verstärkt den Menschen statt die Markt- und Technologie-orientierung zu ihrem Zentrum machen. Das würde helfen, die verlor-ene Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen.

Tages-Anzeiger

«Die Kraft solcher Spiele wird überschätzt»

Touristiker Jürg Stettler hinterfragt grossmundige Versprechen der Promotoren von Sion 2026.

NZZ

Das IOC muss Risiken für Winterspiele tragen

Unabhängig von politischen Haltungen ist festzustellen: Trägt die Schweiz das finanzielle Risiko, darf sie sich nicht auf Olympia einlassen.

NOlympicsLA startet eine Spendenkampagne zur Teilnahme an antiolympischen Protesten in Tokio.

29.04.2019

NOlympicsLA hat angekündigt, nach Tokio zu reisen, um an einer "historischen Veranstaltungsreihe" teilzunehmen, bei der Antiolympiagruppen im Juli in der japanischen Hauptstadt protestieren. (insidethegames.biz)

NOlympicsLA, das gehofft hatte, den Erfolg von "No Boston Olympics" nachzuahmen, der zur Streichung der amerikanischen Bewerbung 2024 geführt hatte, fordert finanzielle Unterstützung für die Teilnahme an der Veranstaltung.

"Wir sind bestrebt, die Verbreitung dieses beispiellosen Ereignisses zu unterstützen und beabsichtigen, das Potenzial eines globalen Publikums zu nutzen, um unsere Organisationstätigkeiten voranzutreiben und das Bewusstsein für die korrosiven Auswirkungen der Olympischen Spiele auf der ganzen Welt zu schärfen", sagte NOlympicsLA.

Die Gruppe sagt, dass sie sich dem Mitorganisator HanGorin No Kai anschließen wird, der gegen die Olympischen Spiele in Tokio protestiert.

Es wird behauptet, dass eine Reihe von Protesten, Besetzungen und akademischen Symposien, die sich auf die Auswirkungen der Olympischen Spiele konzentrieren, im Juli, ein Jahr vor den Olympischen Spielen, stattfinden werden.

Anti-Olympiaveranstalter aus vergangenen, aktuellen und zukünftigen Gastgeber- und Bewerberstädten werden teilnehmen, heißt es.

NOlympicsLA glaubt, dass die Veranstaltung die Macht haben wird, "Speerspitzenbewegungen durchzuführen und Gemeinschaften vor dem Untergang zu bewahren".

"Die Olympischen Spiele sind ein globales Projekt, das von transnationalen Akteuren geleitet und finanziert wird, die von Stadt zu Stadt und von Land zu Land ohne Folgen und Rechenschaftspflicht hüpfen", heißt es auf der Fundraising-Seite von NOlympicsLA.

"Um die Olympischen Spiele in LA zu bekämpfen, müssen wir mit dem Wissen und den Verbündeten ausgestattet sein, um die Olympischen Spiele weltweit zu bekämpfen.

"Wir können viel von Städten lernen, die die vor uns liegenden Spiele veranstaltet haben oder veranstalten werden und von Organisatoren in Tokio eingeladen wurden, um unsere Erfahrungen und Strategien auszutauschen.

"Tatsächlich wird dieses Zusammentreffen von Antiolympics-Veranstaltern aus so vielen Gastgeberstädten und Bewerberstädten, die die Notwendigkeit eines transnational vernetzten und informierten Kampfes anerkennen, eine historische Premiere sein.

"Dies ist eine beispiellose Koalition, die sich nicht nur zusammenschließt, um die Olympischen Spiele aus einer einzelnen Stadt oder einem einzelnen Land zu vertreiben, sondern um zu sagen, dass die Olympischen Spiele in ihrer jetzigen Form nirgendwo existieren sollten.

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Helfen Sie uns, NØlympics nach Tokio zu bringen!

NOlympics LA reist diesen Sommer nach Tokio, um an einer beispiellosen transnationalen Versammlung von Anti-Olympia-Organisatoren teilzunehmen, die sich um Proteste und Besetzungen dreht, die von unseren Kameraden in Japan gegen die Olympischen Spiele 2020 angeführt werden.

Um die Olympischen Spiele in Los Angeles zu bekämpfen, müssen wir mit Wissen ausgestattet sein, Räume organisieren und uns mit Kameraden auf der ganzen Welt verbünden.

MEHR ERFAHREN AUF ENGLISCH: NOlympics LA and the Road to 2028

 

OLYMPIA-ABSAGE – EIN GEWINN FÜR DIE DEMOKRATIE

Wegen der drohenden Ablehnung des Abenteuers Olympia in der steirischen Bevölkerung hat das ÖOC die Reißleine gezogen. Nachdem feststand, dass die KPÖ in Graz genügend Unterstützungserklärungen für eine Volksbefragung gesammelt hatte, musste es zu einer Entscheidung kommen.

Das Komitee «Nein zu Sion 2026» freut sich über das Nein

Die Walliserinnen und Walliser wollen nicht, dass ihre Steuergelder in einem kurzen Olympischen Strohfeuer landen. Vielmehr sollten damit Projekte unterstützt werden, von denen das Wallis als Kanton langfristig profitiert.

Danke an die Tiroler – Olympia-Watschn pickt!

Wir sagen den Tirolerinnen und Tirolern Danke für 53% Nein zu Olympia! Es ist zu billig, die Verantwortung für dieses Debakel nur auf das IOC und die schlechte Kampagne abzuschieben.  Die Tiroler haben bestens verstanden, worum es geht.

Das Bündner Volk hat Olympia den Zahn gezogen!

Der Grundsatzentscheid der Bündner Stimmbevölkerung  sich nicht in ein unkalkulier-bares Olympiaabenteuer zu stürzen.

Kritik an GR2022

Das Bündner Volk hat rechtzeitig den Stecker gezogen!

Bündnerinnen und Bündner wollen schuldenfrei bleiben, die Landschaft als Kapital erhalten und weiterhin Geld für die Unterstützung von nachhaltigem Tourismus, Bildung und Kultur zur Verfügung zu haben.