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Kontakt

Stefan Grass
Leiter des Komitees Olympia-kritisches Graubünden

081 250 67 22
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Medieninformationen

NZZ

Olympia ist mehr als ein Tourismus- und Infrastrukturprojekt

Die Olympischen Spiele müssten wieder verstärkt den Menschen statt die Markt- und Technologie-orientierung zu ihrem Zentrum machen. Das würde helfen, die verlor-ene Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen.

Tages-Anzeiger

«Die Kraft solcher Spiele wird überschätzt»

Touristiker Jürg Stettler hinterfragt grossmundige Versprechen der Promotoren von Sion 2026.

NZZ

Soll die Schweiz wieder einmal Gastgeber Olympischer Winterspiele sein? Unabhängig von politischen Haltungen ist festzustellen: Trägt die Schweiz das finanzielle Risiko, darf sie sich nicht auf Olympia einlassen.

Die Olympia-Nein-Kampagne ist transparent finanziert

22.12.2012

Das Komitee Olympiakritisches Graubünden wird ab Januar 2013 die Nein-Argumente gegen die Winterolympiade 2022 der Bündner Stimmbevölkerung sichtbar machen. Das Komitee macht transparent, dass es im Moment insgesamt über Geldmittel im Umfang von Fr. 70'000.- für die Nein-Kampagne verfügt. Es handelt sich ausschliesslich um Spenden von Privaten sowie um Beiträge von Parteien und Umweltorganisationen (Komitee Olympiakritisches Graubünden).

Dank einer grossen Einzelspende einer Privatperson und einigen privaten Kleinspenden verfügt das Nein-Komitee neu über insgesamt Fr. 70'000.-. Davon sind aus Mitgliederbeiträgen von Bündner Organisationen (Parteien und Umweltverbände) Fr. 32'500.-, von Unterstützungsbeiträgen der Schweizerischen Umweltorganisationen Fr. 21'000.-, eine private Grosspende von Fr. 15'000.- und zahlreiche Einzelspenden von insgesamt Fr. 1'500.- für die Nein-Kampagne einbezahlt worden.

Für was wird das Geld eingesetzt?
Für Gross-Plakate, Klein-Inserate, Flyer und weiteren Kampagnenmittel werden Fr. 50'000.- ausgegeben. Im Januar und Februar 2013 werden neben fortlaufenden ehrenamtlichen Podienauftritten ebenfalls Aktionen mit Freiwilligen durchgeführt und dabei die Flyer verteilt. Alle zusätzlichen Spenden führen zu mehr Kleininseraten und weiteren Aktionen. Spendenkonto und -Stand sowie aktuelle Informationen sind auf www.olympia-nein.ch. Für die professionelle Öffentlichkeitsarbeit und Kampagnenkoordination sowie Graphik sind zwei 20%-Teilpensen von Oktober 2012 bis März 2013 mit insgesamt Fr. 20'000.- entschädigt.

Transparenz eingefordert
Auf Seiten der Olympiapromotoren ist nicht klar, wie gross deren Kampagnenbudget wirklich ist und wie viele Geldmittel auch aus der öffentlichen Hand für die Ja-Kampagne verwendet werden. Das Nein-Komitee fordert Bundesrat, Bündner Regierung und die Gemeindebehörden von St. Moritz und Davos auf, ihre indirekte Kampagnen-Finanzierung offen zu legen.

Auskünfte:
Stefan Grass, Leiter des Komitees Olympiakritisches Graubünden: 081 250 67 22

 
NZZ

Kein Brot für die Spiele der Selbstherrlichen

Das Nein zu «Sion 2026» ist kein Entscheid gegen die Walliser Organisatoren. Es spiegelt vielmehr die Skepsis gegenüber der Selbstherr-lichkeit internationaler Sport-verbände. Die Schweiz braucht keine Plattform zur Selbstdarstellung.

Das Komitee «Nein zu Sion 2026» freut sich über das Nein

Die Walliserinnen und Walliser wollen nicht, dass ihre Steuergelder in einem kurzen Olympischen Strohfeuer landen. Vielmehr sollten damit Projekte unterstützt werden, von denen das Wallis als Kanton langfristig profitiert.

Danke an die Tiroler – Olympia-Watschn pickt!

Wir sagen den Tirolerinnen und Tirolern Danke für 53% Nein zu Olympia! Es ist zu billig, die Verantwortung für dieses Debakel nur auf das IOC und die schlechte Kampagne abzuschieben.  Die Tiroler haben bestens verstanden, worum es geht.

Das Bündner Volk hat Olympia den Zahn gezogen!

Der Grundsatzentscheid der Bündner Stimmbevölkerung  sich nicht in ein unkalkulier-bares Olympiaabenteuer zu stürzen.

Kritik an GR2022

Das Bündner Volk hat rechtzeitig den Stecker gezogen!

Bündnerinnen und Bündner wollen schuldenfrei bleiben, die Landschaft als Kapital erhalten und weiterhin Geld für die Unterstützung von nachhaltigem Tourismus, Bildung und Kultur zur Verfügung zu haben.